Krelinger Rundwanderung

Die Krelinger Heide liegt südlich von Walsrode und Fallingbostel im Autobahndreieck von A7 und A27. Diese Wanderung führt sowohl durch die Krelinger Heide wie auch durch die angrenzenden Wälder rund um Krelingen.

Dabei bekommen wir ein imposantes Großsteingrab und Hügelgräber zu sehen. Einige Abschnitte verlaufen durch sumpfiges Gelände. Allerdings bewegen wir uns immer auf sicheren Wegen.

Ausgangspunkt unserer Wanderung ist das Geistliche Rüstzentrum Krelingen das am Ortsrand liegt. Diese weitläufige Anlage gehört zur evangelisch-lutherischen Kirche und besteht aus mehreren verschiedenen Gebäudekomplexen. Vor dem Zugang gibt es eine Reihe von Parkplätzen die wir nutzen können. Vom Parkplatz aus folgen wir anfangs der Straße zurück zur Dorfstraße. Dort biegen wir nach links ab, bleiben auf dem Gehweg und wenig später biegen wir nach rechts in den kaum erkennbaren Weg in Richtung Wald ein den wir wenig später erreichen.

Hier queren wir den quer verlaufenden Pfad und folgen geradeaus auf unserem Pfad in den Wald hinein. Dieser teilt sich wenig später. Auf den meisten Karten ist ein Weg geradeaus eingezeichnet den es jedoch nicht mehr gibt. Der Weg nach links ist die bessere Option. Er führt zu einer Lichtung.

Auf der gegenüberliegenden Seite erreicht man einen Weg der auf den Hauptweg im Wald führt. Im vorliegenden Beispiel habe ich den rechten Pfad ebenfalls getestet. Dieser ist jedoch kaum erkennbar. Am Ende erreichen wir so ebenfalls den Waldweg.

Hier wenden wir uns nach links und nehmen die nächste Möglichkeit wieder nach rechts in den Wald hinein. Der Weg führt uns auf naturnahen Wegen durch diesen schönen Wald. Links und rechts des Weges entdecken wir sehr schöne Moosformationen in verschiedenen Grüntönen.

Nach einem großen Bogen erreichen wir schließlich Krelingen. Sobald sich die ersten Häuser zeigen folgen wir dem Weg nach links. Dieser Weg führt zum kleinen Friedhof von Krelingen. Wir nehmen den Weg über den Friedhof vorbei an schönen Grabsteinen. An der kleinen Kapelle stehen normalerweise Bänke. Beim letzten Besuch waren diese jedoch abgebaut.

Am Ende des Friedhofs geht es durch ein kleines Tor und wir folgen dem schmalen Weg hinab zu einem Bach. Leider führte er bei meinem letzten Besuch im Unterschied zum vorherigen Besuch kein Wasser. An der Furt kann der Bach entweder durch das Bett des Wasserlaufs oder über eine Brücke überquert werden.

Auf der gegenüberliegenden Seite biegen wir an der ersten Möglichkeit nach links ab und folgen der Straße Am Bockhorn. Wenig später geht es durch eine weitere aktuell trockene Furt nach rechts und wir erreichen den Fahrenholzer Weg. Diesem folgen wir nach links bis zum Krelinger Steingrab das gut ausgeschildert mitten im Wald liegt.

Nach einem Besuch an diesem 4000 Jahre alten Steingrab geht es zurück auf der gleichen Straße. An der nächsten Möglichkeit biegen wir nach links tiefer hinein in den Wald. Am Waldende erreichen wir erneut den Rand von Krelingen. Wir biegen nach links auf den Ettenbostler Weg ein um gleich wieder nach rechts abzubiegen und am Waldrand entlang zu wandern.

Am Ende des Waldes folgen wir dem Weg nach links bis zum vor uns liegenden Waldstück. Dort geht es wieder nach rechts und hinein in einen dichten Wald. Dieser scheint vollkommen in Vergessenheit geraten zu sein. Langsam wachsen die Wege zu. Links von uns hören wir bereits die Autobahn die nicht mehr weit entfernt ist.

Mitten im Wald zweigt schließlich ein Weg nach rechts ab der kaum zu erkennen ist. Wir folgen ihm so gut wir können und erreichen den Zuweg zur Krelinger Heide. Wir folgen diesem Weg nach links und wenig später sehen wir bereits den Schafstall vor uns.

Neben einem schönen Schafstall befindet sich hier auch ein großes Bienenhaus. Dann ein paar Bänke die zu einer Rast einladen mit Blick über die Krelinger Heide. Auch ein paar Info Tafeln stehen hier um über die Heide zu informieren.

Nach einer ausgiebigen Rast geht es weiter gen Süden die Heide immer rechts von uns. An einer einsamen Bank zweigt ein Pfad nach rechts durch die Heide. Diesem Weg folgen wir zwischen zwei Bäumen hindurch. Hier bitte immer auf dem Pfad bleiben und nicht wild durch die Heide um die Natur zu schützen.

Inmitten der Heide gibt es eine kleine Kreuzung. Hier steht ebenfalls eine Bank. Wir biegen nach rechts ab und erreichen so das nördliche Ende der Heidefläche. Am Waldrand biegen wir nach links ab. Rechts von uns zwischen den Bäumen gibt es einen urgeschichtlichen Grabhügel. Ein Schild zeigt den genauen Standort.

Weiter folgen wir unserem Weg und verlassen die Krelinger Heide. Auch hier steht eine Tafel mit Informationen zu Sehenswürdigkeiten in der Region. Wir überqueren die Straße und folgen dem Weg in den Wald hinein. An der quer verlaufenden Straße angelangt wenden wir uns nach links und überqueren die Autobahn.

Hinter der Autobahn folgen wir anfangs noch der Straße die dann jedoch in einen Waldweg übergeht. Rechts von uns liegen Weideflächen, links von uns ist Wald. Am Ende der Wiese zweigen wir nach rechts ab und bleiben am Waldrand. Wir folgen dem Weg bis dieser nach rechts abbiegt. Hier zweigt ein kleinerer Weg nach links ab dem wir nun folgen.

Das vor uns liegende Wegstück führt uns durch sumpfiges Gelände. Der eigentliche Weg aber ist sicher. Links und rechts des Weges gibt es jedoch einiges zu entdecken.

Nach einer Rechtskurve erreichen wir eine Straße, folgen der nach links bis zu einem einsamen Hof um an der Kreuzung nach rechts abzubiegen. Wir folgen diesem Waldweg. Er macht einen langgezogenen Rechtsbogen und wir erreichen die Landstraße die von Hodenhagen nach Düshorn verläuft.

Allerdings zweigen wir vor erreichen der Straße im spitzen Winkel nach rechts ab und folgen diesem Waldweg bis wir die nahe Autobahn erneut erreichen. Diese überqueren wir nun über die Brücke und vor uns sehen wir bereits die Ausläufer von Krelingen.

Nach links geht es auf das Gelände des Geistlichen Rüstzentrums das wir bereits vom Anfang kennen. Unser Weg führt einmal über das weitläufige Gelände um es an der Kirche zu verlassen. So erreichen wir wieder den Parkplatz und damit sind wir am Ende unserer Wanderung.

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