Krelinger Heide

Südlich von Walsrode liegt im Autobahndreieck der A7 und A27 ein kleines Heidegebiet, die Krelinger Heide. Ausgehend vom Tagungszentrum GEZ Krelingen habe ich eine Rundwanderung mit Besuch der Heide erstellt.

Vor dem Tagungszentrum am Rande von Krelingen gibt es Parkplätze. Bitte die Parkplätze an der Straße nutzen und nicht auf dem Gelände des Tagungszentrums.

Neben dem Besuch in der Heide mit Historischem Schafstall und einem großen Bienenhaus entdecken wir in den umliegenden Wäldern ein Großsteingrab. Einige Bereiche in den Wäldern wurden mittlerweile als Wildschutzzone deklariert. Dies sollten wir respektieren und die Bereiche daher nicht betreten. Für die hier vorgestellte Rundwanderung meiden wir diese Bereiche.

Unser Weg führt uns zurück zur Dorfstraße bzw. der K146. Wir folgen der Straße nach links und wenig später geht es auf der rechten Seite zwischen zwei Gebäuden hindurch zum vor uns liegenden Wald. Wir folgen dem Pfad am Waldrand entlang nach links. Dort schlängelt sich ein schmaler Pfad durch den Wald bis zum Alten Düshorner Weg dem wir nach rechts folgen.

Wenig später verlassen wir den Weg nach links. Der in den Karten eingetragene Weg ist mittlerweile zugewachsen. Aber kurz vorher gibt es einen erkennbaren Weg durch den Wald bis an ein offenes Feld. Wir folgen dem Weg weiter geradeaus und tauchen erneut in den Wald ein.

Nach einem Linksbogen zweigen wir an einer Gabelung nach rechts ab. Wir folgen dem Weg etwa 500 Meter durch den Wald bis an eine Kreuzung. Dort geht es nach rechts weiter in Richtung Süden. Der vor uns liegende Weg bringt uns nach Krelingen. Am Ortsrand geht es nach links zum Friedhof. Diesem Weg folgen wir und überqueren den im Wald gelegenen Friedhof, auf dem es ein paar Bänke für eine mögliche Rast gibt.

Auf der gegenüberliegenden Seite verlassen wir den Ort und kommen an die Krelinger Furt. Trockenen Fußes geht es über eine hölzerne Brücke, sollte Wasser im Bett des Krelinger Baches sein. An der nächsten Weggabelung sehen wir ein Schild das auf den Jakobsweg verweist. Wir biegen nach links in die Straße Am Bockhorn ab.

Wenig später verlassen wir die Straße nach rechts und überqueren erneut den Krelinger Bach. Am Fahrenhorster Weg geht es nach links bis ein Schild nach links zum Großsteingrab Krelingen weist. Wir nutzen die Gelegenheit für einen Besuch am sehenswerten Steingrab.

Danach geht es zurück auf dem bekannten Weg bis zur ersten Möglichkeit die nach links abzweigt. Geradeaus gen Süden geht es durch den Wald, dann vorbei an Felder und Wiesen. Wir erreichen den Ettenbostler Weg und halten uns links, raus aus Krelingen. Am Waldrand auf rechter Seite nehmen wir den Weg nach rechts. Kurz vor Ende des Waldes zweigt ein Weg nach links ab der uns anfangs durch den Wald und dann an einer Weide entlang zum nächsten Wald bringt.

Hinter der Weide geht es am Waldrand entlang nach rechts. Wenig später tauchen wir erneut in den dichten Wald ein. Teilweise wächst der Weg hier zu. Schließlich zweigt ein Pfad nach rechts ab. Diesem Pfad folgen wir bis wir an einen breiteren quer verlaufenden Waldweg kommen dem wir nach links folgen.

Am Ende dieses Weges erreichen wir die Krelinger Heide. Zwischen dem Historischen Schafstall und dem Bienenhaus mit seinen alten Bienenkörben gibt es mehrere Rastmöglichkeiten sowie Tafeln mit weiteren Informationen über die Krelinger Heide.

Jetzt beginnt der schönste Teil dieser Wanderung. Nach unserer Rast folgen wir dem Weg geradeaus wobei die Heide rechts von uns liegt. An einer der hier stehenden Bänke zweigt ein Pfad nach rechts direkt in die Heide ab. Der Zugang ist zwischen zwei Bäumen und ist mit einem Stein markiert.

Hintereinander geht es auf dem schmalen Pfad durch die Krelinger Heide. Bitte achtet darauf dass ihr den Pfad nicht verlasst um die Natur zu schützen. Am Aussichtspunkt in der Mitte der Heide angelangt zweigt ein Weg nach rechts ab. Diesem Pfad folgen wir bis wir den nahen Waldrand erreichen.

Am Waldrand angelangt geht es nach links bis wir die K 146 erreichen. Wer ein gutes Auge hat entdeckt unterwegs auf der rechten Seite zwischen den Bäumen ein grünes Schild. Dies verweist auf einen Urgeschichtlichen Grabhügel.

Nach dem Überqueren der Landstraße geht es weiter durch den Wald bis zum Großen Gartenweg. Dort biegen wir nach links ab und überqueren die Autobahn A27. Weiter geht es auf dem Großen Gartenweg in das nächste Waldgebiet. Bevor der Weg geradeaus tiefer in den Wald führt halten wir uns rechts und folgen dem Weg am Waldrand entlang.

An der nächsten Weggabelung weist links ein Schild auf eine Wildruhezone hin. Daher müssen wir hier nach rechts abbiegen und bleiben am Waldrand. Wenig später erreichen wir den Krelinger See an dem wir gelegentlich auf Angler treffen. Nach einem Blick auf den See und einer Pause an einer der wenigen Bänke folgen wir dem Weg weiter nach links bis zu einer weiteren großen Kreuzung im Wald. Geradeaus steht hier ebenfalls ein Schild für eine Wildruhezone. Für uns geht es hier nach rechts weiter.

Am nächsten Wald angekommen macht der Weg einen Rechtsbogen. Hier steht eine sehr schöne Bank. Wenig später biegt der Weg nach links in den Wald ab und wir erreichen den Blockshornweg, dem wir nach rechts über die Autobahn A27 folgen.

Vor uns sehen wir bereits die ersten Gebäude von Krelingen. Schließlich weist ein Schild nach links zum Tagungszentrum. Wir nehmen den Weg über das Gelände und machen uns mit den verschiedenen Angeboten vertraut. Am Ende gibt es links eine kleine Kirche und danach verlassen wir das Gelände und erreichen den Parkplatz an der Straße.

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